Landingpages gehören zum Typ: “Owned Media”, da sie selbst erstellt und gewartet werden können.

Es sind entweder komplett losgelöste Seiten mit eigener Domain oder aber Seiten der Website, die nicht in der Navigation vorkommen und speziell für eine Kampagne erstellt werden. Somit können sie sich inhaltlich genau darauf konzentrieren. Der Leser findet das Wichtigste zu dem Thema über das er auf die Landingpage gekommen ist in komprimierter Form. Alles Ablenkende wird vermieden. Der Fokus liegt jeweils auf dem „Call-to-action“; man will Conversions erzielen. Z.B: dass jemand vom „einfachen User“ zum „Newsletterkunden“ konvertiert – oder noch besser: Als interessierter User die Seite betritt und sie als gebuchter Gast verlässt.

Der Aufbau der Landingpage

Bei erstem Anblick der Seite sollte der User sofort die Hauptüberschrift (H1) lesen können und die sollte das widerspiegeln, das ihn auf die Seite gebracht hat.
Darunter folgt ein kurzer Text, der an das Thema heranführt. Nach wenigen Zeilen soll dann der Bezug zur eigenen Leistung hergestellt werden um dann mit einer konkreten Handlungsempfehlung abzuschließen.

Wichtig: Es sollten möglichst keine Links auf der Seite sein, die nicht mit dem Abschluss, der Call-to-action zu tun haben. Landingpages sollen so reduziert wie möglich, aber so ausführlich wie nötig sein. Gerade so, dass der Wunsch geweckt wird, die Abschlusshandlung (Formular ausfüllen / Infos anfordern / Telefonnummer wählen,…) durchzuführen.

 

Aufbau einer Landingpage

Aufbau einer Landingpage

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