Marketing für kundenorientierte Unternehmen

Werbung – Das Owned-Paid-Earned-Media Modell

Owned Media

„Owned Media“ sind die Kanäle, die man selbst besitzt und über die man jederzeit ohne Bezahlung verfügen kann. Dazu zählen Websites, E-Mail, Apps, Blogs, sowie Kataloge, Broschüren und andere Printmaterialien.

 

Shared Media

In vielen Darstellungen wird der Social Media-Auftritt auch noch zu „Owned Media“ hinzugezählt. Wir nehmen eine feinere Unterteilung vor und sprechen zusätzlich von Shared Media. Zugegeben ist es eng mit „Owned Media“ verbunden, da man über den Kanal auch ohne Bezahlung verfügen kann. Unterschied ist lediglich, dass man nicht Eigentümer der jeweiligen Plattform (z.B. facebook, Google+, Pinterest, Instagram, YouTube…) ist, sondern Nutzer. Wird die Plattform geschlossen, fällt dieser Teil der Kommunikation weg, ohne dass man einen Einfluss darauf hat. Bei „Owned Media“ ist man selbst für den Kanal verantwortlich. Man erreicht damit hauptsächlich Kunden.

 

Paid Media

Paid Media sind alle Leistungen, die man gegen eine Bezahlung in Anspruch nimmt. Klassischerweise denkt man dabei an Einschaltungen in Magazinen, Advertorials, Google Adwords u.a. Damit erreicht man primär fremde Personen, die mit dem Unternehmen noch keine Berührungspunkte hatten: Neuakquise!

 

Earned Media

Dann gibt es noch „Earned Media“, als „Ernte“ für seine Bemühungen. Das ist, wenn andere über das Unternehmen schreiben. Diese Form von Media kommt von begeisterten Fans. Wie in der Darstellung ersichtlich, ist die Glaubwürdigkeit von „Earned Media“ am höchsten, da ja auch ein Außenstehender, eine „neutrale Instanz“ berichtet.

Informationen auf der Website werden im Allgemeinen als vertrauenswürdig gesehen, allerdings weiß man natürlich, dass versucht wird, sich im besten Licht zu präsentieren. Bezahltem Content wird am wenigsten Glaubwürdigkeit zugeschrieben, dafür kann man damit seine Sichtbarkeit recht einfach steuern. Die Kosten sind – recht naheliegend – bei Paid Media am größten und fallen auch bei Owned/Shared Media an, in Form von aufgebrachter Arbeitszeit. Lediglich Earned Media ist direkt kostenfrei und hat – wie schon erwähnt – die größte Glaubwürdigkeit. Somit wäre das die beste Kombination, nur hat man nur begrenzte Möglichkeit, diese zu steuern.

Similar Articles

Flyer richtig erstellen &... Obwohl sich vieles in der Kommunikation Richtung Online verlagert hat, hat der Flyer als klassisches Printmaterial immer noch seine Daseins-Berechtigung.   Ist der Flyer die richtige Wahl
Positionierung – Da... Die Idee der Markenpositionierung wird mit einem Atom verglichen: Der Markenkern, der, um das sich alles dreht ist im Inneren des Atoms; er wird von charakteristischen Themen,
Visitenkarten richtig ers... Visitenkarten sind typischerweise wohl eine der ersten Maßnahmen, wenn man sich selbständig gemacht und ein Unternehmen gegründet hat. Die Beliebtheit liegt an der Einfachheit und Zweckmäßigkeit: Die
Sein Unternehmen in ̶... „Google Places“ bzw. „Google Local“ wird zu „Google My Business“ Wer schon nach Unternehmen bzw. Branchen in Google gesucht hat, weiß, dass es eine zusätzliche, prominente Darstellung
Werbung – Das Owned... Owned Media „Owned Media“ sind die Kanäle, die man selbst besitzt und über die man jederzeit ohne Bezahlung verfügen kann. Dazu zählen Websites, E-Mail, Apps, Blogs, sowie
Slogans richtig erstellen... Die Funktion von Slogans Slogans sind kein Muss, aber sie helfen, dass KundInnen eine kurze Message leicht in Erinnerung behalten. Sie vermitteln auf schnelle und eindrückliche Weise
Newsletter richtig erstel... Für Newsletter an sich fallen keine/wenig Kosten an. Werden aber Adressen zugekauft, weil man komplett neue Kunden ansprechen will, fließt natürlich schon Geld. Sie zählen ganz prinzipiell
Landingpages richtig erst... Landingpages gehören zum Typ: „Owned Media“, da sie selbst erstellt und gewartet werden können. Es sind entweder komplett losgelöste Seiten mit eigener Domain oder aber Seiten der
Positionierung I – ... Für die Positionierung wird von innen nach außen vorgegangen. Das heißt, wir beginnen bei dem Eigentlichen: Worin liegen unsere Stärken, wohin wollen wir uns entwickeln; welche Richtung

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Werbung – Das Owned-Paid-Earned-Media Modell

Owned-Paid-Earned-Media Modell

Das Owned-Paid-Earned-Media Modell hilft bei der Kategorisierung von Werbeformen.

Owned Media

„Owned Media“ sind die Kanäle, die man selbst besitzt und über die man jederzeit ohne Bezahlung verfügen kann. Dazu zählen Websites, E-Mail, Apps, Blogs, sowie Kataloge, Broschüren und andere Printmaterialien.

Shared Media

In vielen Darstellungen wird der Social Media-Auftritt auch noch zu „Owned Media“ hinzugezählt. Wir nehmen eine feinere Unterteilung vor und sprechen zusätzlich von Shared Media. Zugegeben ist es eng mit „Owned Media“ verbunden, da man über den Kanal auch ohne Bezahlung verfügen kann. Unterschied ist lediglich, dass man nicht Eigentümer der jeweiligen Plattform (z.B. facebook, Google+, Pinterest, Instagram, YouTube…) ist, sondern Nutzer. Wird die Plattform geschlossen, fällt dieser Teil der Kommunikation weg, ohne dass man einen Einfluss darauf hat. Bei „Owned Media“ ist man selbst für den Kanal verantwortlich. Man erreicht damit hauptsächlich Kunden.

Paid Media

Paid Media sind alle Leistungen, die man gegen eine Bezahlung in Anspruch nimmt. Klassischerweise denkt man dabei an Einschaltungen in Magazinen, Advertorials, Google Adwords u.a. Damit erreicht man primär fremde Personen, die mit dem Unternehmen noch keine Berührungspunkte hatten: Neuakquise!

Earned Media

Dann gibt es noch „Earned Media“, als „Ernte“ für seine Bemühungen. Das ist, wenn andere über das Unternehmen schreiben. Diese Form von Media kommt von begeisterten Fans. Wie in der Darstellung ersichtlich, ist die Glaubwürdigkeit von „Earned Media“ am höchsten, da ja auch ein Außenstehender, eine „neutrale Instanz“ berichtet.

Informationen auf der Website werden im Allgemeinen als vertrauenswürdig gesehen, allerdings weiß man natürlich, dass versucht wird, sich im besten Licht zu präsentieren. Bezahltem Content wird am wenigsten Glaubwürdigkeit zugeschrieben, dafür kann man damit seine Sichtbarkeit recht einfach steuern. Die Kosten sind – recht naheliegend – bei Paid Media am größten und fallen auch bei Owned/Shared Media an, in Form von aufgebrachter Arbeitszeit. Lediglich Earned Media ist direkt kostenfrei und hat – wie schon erwähnt – die größte Glaubwürdigkeit. Somit wäre das die beste Kombination, nur hat man nur begrenzte Möglichkeit, diese zu steuern.

Similar Articles

Newsletter richtig erstel... Für Newsletter an sich fallen keine/wenig Kosten an. Werden aber Adressen zugekauft, weil man komplett neue Kunden ansprechen will, fließt natürlich schon Geld. Sie zählen ganz prinzipiell
Visitenkarten richtig ers... Visitenkarten sind typischerweise wohl eine der ersten Maßnahmen, wenn man sich selbständig gemacht und ein Unternehmen gegründet hat. Die Beliebtheit liegt an der Einfachheit und Zweckmäßigkeit: Die
Landingpages richtig erst... Landingpages gehören zum Typ: „Owned Media“, da sie selbst erstellt und gewartet werden können. Es sind entweder komplett losgelöste Seiten mit eigener Domain oder aber Seiten der
Positionierung I – ... Für die Positionierung wird von innen nach außen vorgegangen. Das heißt, wir beginnen bei dem Eigentlichen: Worin liegen unsere Stärken, wohin wollen wir uns entwickeln; welche Richtung
Flyer richtig erstellen &... Obwohl sich vieles in der Kommunikation Richtung Online verlagert hat, hat der Flyer als klassisches Printmaterial immer noch seine Daseins-Berechtigung.   Ist der Flyer die richtige Wahl
Werbung – Das Owned... Owned Media „Owned Media“ sind die Kanäle, die man selbst besitzt und über die man jederzeit ohne Bezahlung verfügen kann. Dazu zählen Websites, E-Mail, Apps, Blogs, sowie
Positionierung – Da... Die Idee der Markenpositionierung wird mit einem Atom verglichen: Der Markenkern, der, um das sich alles dreht ist im Inneren des Atoms; er wird von charakteristischen Themen,
Slogans richtig erstellen... Die Funktion von Slogans Slogans sind kein Muss, aber sie helfen, dass KundInnen eine kurze Message leicht in Erinnerung behalten. Sie vermitteln auf schnelle und eindrückliche Weise
Sein Unternehmen in ̶... „Google Places“ bzw. „Google Local“ wird zu „Google My Business“ Wer schon nach Unternehmen bzw. Branchen in Google gesucht hat, weiß, dass es eine zusätzliche, prominente Darstellung